JAM-Vizerektorin Monika Herzig beim AEC Pop- und Jazz-Plattformtreffen in Helsinki
Die Vizerektorin und Professorin für künstlerische Forschung an der JAM MUSIC LAB Privatuniversität, Monika Herzig, nahm vom 12. bis 15. Februar am AEC Pop- und Jazz-Plattformtreffen an der Metropolia University of Applied Sciences in Helsinki teil. Die Veranstaltung brachte mehr als 400 Lehrende und Studierende aus europäischen Hochschulen für Musik zusammen.
Das Programm umfasste Workshops, Präsentationen und Keynote-Vorträge und bot eine wertvolle Gelegenheit zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung. Die Teilnehmenden tauschten sich über Best Practices in der Popularmusik- und Jazz-Ausbildung aus, mit besonderem Fokus auf pädagogische Ansätze, künstlerische Forschung und aktuelle Entwicklungen im Fachgebiet.
Zu den Höhepunkten zählten eine Keynote zum Thema Improvisation des finnischen Komponisten und Pianisten Kari Ikonen sowie ein Vortrag von Minna Huotilainen über aktuelle neurowissenschaftliche Forschung im Bereich Musik, der neue Einblicke in die Zusammenhänge zwischen Musik, Kognition und Lernen bot.
Die Teilnahme ermöglichte einen aktiven Wissensaustausch, die Vernetzung sowie die Erkundung zukünftiger Kooperationen mit europäischen Partnerinstitutionen. Monika Herzig beteiligte sich am Informationsforum mit einer Präsentation zu aktuellen Entwicklungen des Creative-Europe-Projekts „New Standards in Europe“ und stellte dessen Ergebnisse im internationalen akademischen Kontext vor.
Darüber hinaus kündigte sie die bevorstehende Veröffentlichung des Real Book of European Female Jazz Composers (30. April 2027) an und ermutigte die teilnehmenden Institutionen, Aktivitäten für den International Jazz Day 2027 zu entwickeln.
Die Mobilität trug zur beruflichen Weiterentwicklung bei, stärkte die internationale Zusammenarbeit und unterstützte die fortlaufende Internationalisierung von Lehre und künstlerischer Praxis an der JAM.
