Die JAM MUSIC LAB Wien zum Internationalen Jazztag: Zwischen Jazz, Innovation und Forschung
Der Internationale Jazztag erinnert daran, wie sehr Musik Menschen verbinden kann: Über kulturelle, sprachliche und gesellschaftliche Grenzen hinweg. Die JAM MUSIC LAB Privatuniversität versteht sich als Ort, an dem genau diese Idee täglich gelebt wird. Mit international vernetzten Lehrenden, erfolgreichen Alumni, innovativer Forschung und einer offenen, zeitgemäßen Ausbildungsphilosophie leistet die Universität einen wichtigen Beitrag zur Zukunft von Jazz, Kunst und kultureller Bildung in Österreich und darüber hinaus.
Jazz als globale Sprache unserer Zeit
Am 30. April feiert die internationale Musikszene den Internationalen Jazztag — einen Tag, der weltweit an die verbindende Kraft des Jazz erinnert. Jazz steht seit für Offenheit, Dialog und kreative Freiheit. Kaum eine andere Kunstform verbindet unterschiedliche kulturelle Einflüsse so selbstverständlich miteinander und schafft Räume für Begegnung, Improvisation und gemeinsames Gestalten. Gerade in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen und rasanter Veränderungen gewinnt diese Haltung besondere Bedeutung. Jazz lebt vom Zuhören, vom Reagieren aufeinander und vom Vertrauen in Vielfalt. Damit wird er weit über die Musik hinaus zu einem kulturellen Modell für Offenheit und Zusammenarbeit. Als innovative Ausbildungsstätte in der Musikstadt Wien versteht die JAM MUSIC LAB Privatuniversität Jazz deshalb nicht nur als musikalische Tradition, sondern als lebendige Gegenwartskunst und internationale Zukunftssprache.
Musik studieren in Wien zwischen Praxis, Innovation und Forschung
Wer heute Musik studieren möchte, sucht zunehmend nach einer Ausbildung, die künstlerische Exzellenz mit individueller Entwicklung, internationaler Perspektive und praxisnaher Erfahrung verbindet. Genau hier setzt die JAM MUSIC LAB Privatuniversität in Wien an. Die Universität hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Impulsgeber für Jazz in Österreich, zeitgenössische Musikausbildung und künstlerische Forschung etabliert. Im Zentrum steht dabei ein zeitgemäßes Verständnis von Musikhochschule: Lehre, Performance, Forschung und internationale Vernetzung greifen ineinander und schaffen ein Umfeld, in dem kreative Eigenständigkeit wachsen kann. Jazz wird an der JAM MUSIC LAB Privatuniversität nicht als abgeschlossene Stilistik vermittelt, sondern als offene Kunstform verstanden, die sich laufend weiterentwickelt. Die Nähe zwischen Studierenden, Lehrenden und international tätigen Künstler:innen ermöglicht dabei einen direkten Austausch zwischen Ausbildung und professioneller Praxis.
Durchlässige akademische Ausbildung: Künstlerisches Doktorat als Modell für die Zukunft

Die Verbindung zwischen Ausbildung, professioneller Praxis und kultureller Öffentlichkeit macht die Universität zu einem wichtigen Impulsgeber innerhalb der österreichischen Musiklandschaft. Ein besonderer Schwerpunkt der JAM MUSIC LAB Privatuniversität liegt auf der künstlerischen Forschung. Angefangen mit dem Bachelor (im Konzertfach oder als Pädagogikstudium), über Master bietet die Privatuniversität (im Konzertfach oder als Pädagogikstudium) neuerdings auch ein künstlerisches Doktoratsstudium an. Mit dem künstlerischen Doktorat setzt die Universität ein zukunftsweisendes Zeichen für moderne Hochschulbildung. Künstlerische Praxis wird dabei selbst zum Forschungsraum. Musiker:innen entwickeln Erkenntnisse nicht nur theoretisch, sondern unmittelbar durch künstlerisches Arbeiten, Improvisation und kreative Prozesse. Gerade im Jazz eröffnet dieser Ansatz neue Perspektiven auf Komposition, Performance und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Damit positioniert sich die JAM MUSIC LAB Privatuniversität international innerhalb jener Hochschulentwicklung, die Kunst und Wissenschaft nicht länger getrennt denkt, sondern als produktiven gemeinsamen Raum versteht.
Internationale Lehrende mit künstlerischer Strahlkraft
Die internationale Ausrichtung der JAM MUSIC LAB Privatuniversität zeigt sich nicht nur in Kooperationen und Projekten, sondern vor allem in der außergewöhnlichen Qualität ihres Lehrkörpers. Zahlreiche Lehrende sind als Musiker:innen, Produzent:innen, Komponist:innen oder Forscher:innen international aktiv und prägen die globale Musiklandschaft weit über Österreich hinaus. Die Vielfalt an aktiven Künstler:innen macht die besondere Atmosphäre der JAM MUSIC LAB Privatuniversität aus: Studierende lernen hier nicht nur von Lehrenden, sondern von international vernetzten Musikerpersönlichkeiten, die selbst aktiv die Gegenwart des zeitgenössischen Jazz mitgestalten.
Künstler:innenpersönlichkeiten wie Monika Herzig, deren Album Transparent internationale Aufmerksamkeit erhielt und die Top 10 der US-Jazzcharts erreichte, stehen exemplarisch für diesen Anspruch. Ebenso prägt Thomas Gansch mit seiner weltweiten Konzerttätigkeit und seiner Ehrenmitgliedschaft im Wiener Konzerthaus die internationale Wahrnehmung österreichischer Musikkompetenz seit Jahrzehnten. Auch Monika Ballwein zählt zu jenen Persönlichkeiten, deren Expertise weit über Genregrenzen hinausreicht und die Studierende unterschiedlichster musikalischer Richtungen begleitet. Ergänzt wird dieses internationale Profil durch zahlreiche weitere Lehrende, die auf Bühnen, in Studios, Forschungsprojekten und internationalen Produktionen tätig sind und ihre Erfahrungen unmittelbar in die Lehre einbringen.
Peter Erskine und gelebte künstlerische Forschung
Wie lebendig die Verbindung aus Forschung, Lehre und künstlerischer Praxis sein kann, zeigen die Produktionen des legendären Schlagzeugers Peter Erskine. Die Albumproduktionen Bernstein in Vienna und Vienna to Hollywood entstanden in enger Zusammenarbeit mit Studierenden, Alumni und Lehrenden der JAM MUSIC LAB Privatuniversität. Die Produktionen verbinden internationale Zusammenarbeit, musikalische Exzellenz und gelebte künstlerische Forschung auf besondere Weise. Gleichzeitig zeigen sie exemplarisch, wie eng Ausbildung und professionelle Praxis an der Universität miteinander verbunden sind.
Alumni-Erfolge als Zeichen nachhaltiger Ausbildung
Die Ausbildung wirkt der Privatuniversität nachhaltig. Das zeigt der Blick auf die Karrieren erfolgreicher Absolvent:innen. Künstler:innen wie OSKA, Robert Slivovsky oder Tanja Peinsipp stehen exemplarisch für eine Generation österreichischer Musiker:innen, die internationale Professionalität mit persönlicher künstlerischer Sprache verbindet. Ihre Wege verlaufen bewusst unterschiedlich. Genau darin zeigt sich die Stärke einer zeitgemäßen Musikausbildung. Während manche Absolvent:innen die Jazzszene Österreichs prägen, bewegen sich andere erfolgreich zwischen Jazz, Pop, Songwriting oder interdisziplinären Projekten. Die JAM MUSIC LAB Privatuniversität fördert dabei keine standardisierten Karrieren, sondern individuelle künstlerische Entwicklungen.
Ebenso sichtbar wird die nachhaltige Qualität der Ausbildung auch daran, dass ehemalige Studierende später selbst als Lehrende an die Universität zurückkehren. Peter Varanyi, und David Dornig stehen stellvertretend für diesen generationsübergreifenden Wissenstransfer. Erfahrung, künstlerische Praxis und pädagogische Kompetenz werden so unmittelbar an die nächste Generation weitergegeben.
Das Ö1 Jazzstipendium als Sprungbrett für junge Talente
Die JAM MUSIC LAB Privatuniversität ist seit Jahren eng mit dem Ö1 Jazzstipendium, einem bedeutenden Nachwuchsformat verbunden und bietet seit dem Beginn von dessen Bestehen vielen jungen Musiker:innen jenes kreative und akademische Umfeld, in dem sich künstlerische Handschriften entwickeln können. Das Stipendium hat sich als wichtige Plattform etabliert, um außergewöhnliche Talente sichtbar zu machen und ihnen den nächsten professionellen Entwicklungsschritt zu ermöglichen. Die Gewinner:innen Robert Unterköfler, Lukas Aichinger, Madeleine Kaindl, Andreas Varady, Alan Bartus, Constanze Friedel, Nina Feldgrill oder 2025 Thomas Quendler zeigen mit ihrem individuellen Talent die Vielfältigkeit des Jazz heutzutage auf.
Der Internationale Jazztag macht sichtbar, welche Kraft Musik als verbindende Sprache entfalten kann: künstlerisch, gesellschaftlich und international. Die JAM MUSIC LAB Privatuniversität in Wien verkörpert genau diesen Gedanken in ihrer täglichen Arbeit: als moderne Ausbildungsstätte für ein zukunftsorientiertes Musikstudium, das künstlerische Exzellenz, internationale Vernetzung und innovative Forschung miteinander verbindet.