JAM Vizerektorin Monika Herzig erhält den JEN President’s Service Award
Die Professorin für Künstlerische Forschung und Vizerektorin für Diversität und Internationalisierung, Monika Herzig, wurde auf der 17. Jazz Education Network (JEN) Conference in New Orleans mit dem renommierten President’s Service Award ausgezeichnet. Der President’s Service Award wird jährlich vom Präsidenten des Jazz Education Network in Absprache mit dem President-Elect, dem Vizepräsidenten, dem Immediate Past President sowie weiteren Mitgliedern des Advisory Council of Past Presidents an eine Persönlichkeit verliehen, die sich unermüdlich mit Einsatz, Ressourcen, Fachwissen und Zeit engagiert, sich in besonderem Maße zur Mission von JEN bekennt und ein herausragendes Beispiel für Altruismus darstellt.
Das Jazz Education Network widmet sich dem Aufbau und der Stärkung der Jazz-Community durch die Förderung von Bildung, die Unterstützung von Aufführungen sowie die Entwicklung neuer Publika. Weitere Informationen unter www.jazzednet.org.
Monika Herzig ist Autorin von David Baker – A Legacy in Music (IU Press) und Experiencing Chick Corea: A Listener’s Companion (Rowman & Littlefield, 2017) sowie Mitherausgeberin von Jazz and Gender (Routledge, 2022). Zudem ist sie Vorsitzende des Research Committee des Jazz Education Network (JEN) und Mitglied des Editorial Committees der Fachzeitschrift JAZZ (Jazz Education in Research and Practice) bei IU Press.
Als Jazzpianistin tourte sie weltweit, trat als Support-Act für Künstler und Bands wie Tower of Power, Sting und Yes auf, und ihre Musik wurde mit Preisen des DownBeat Magazine ausgezeichnet sowie auf NPR und JazzWeek vorgestellt. Ihre rein weiblich besetzte Supergroup Sheroes wurde vom DownBeat Magazine zu einer der besten Gruppen des Jahres 2018 gewählt. Ihre Komposition „Just Another Day at the Office“ ist in New Standards: 101 Lead Sheets by Female Composers (Berklee Press, 2022) enthalten.
Zu Herzigs Auszeichnungen zählen unter anderem ein DownBeat Magazine Award für den besten Originalsong (1994), der Jazz Journalists Association Hero Award (2015) sowie Förderungen durch die National Endowment for the Arts, die Indiana Arts Commission, MEIEA, Jazz Tours, MidAtlantic Arts und die US-Botschaft. Monika Herzig ist zudem CASIO Artist.