JAM-Vizerektorin Monika Herzig mit Jazz Girls Day bei Deutschen Jazzpreis nominiert
Die jüngsten Bemühungen, soziale und pädagogische Barrieren für weibliche Jazz-Instrumentalistinnen abzubauen, haben einen neuen Meilenstein erreicht: Die Initiative Jazz Girls Day, geleitet von Monika Herzig, wurde offiziell für den Deutschen Jazzpreis 2026 in der Kategorie „Musikvermittlung und Teilhabe“ nominiert.
In den vergangenen zehn Jahren hat Herzig – renommierte Pianistin, Komponistin und Vizerektorin der JAM MUSIC LAB Private University – diese Bewegung international ausgebaut. Ein zentraler Baustein dieses Erfolgs ist die langjährige Partnerschaft mit der Jazzwoche Hannover, bei der Herzigs All-Star-Gruppe Sheroes sowohl als Mentorinnen für die Workshops fungiert als auch als Festival-Act auftritt.
Diese Nominierung für den Deutschen Jazzpreis unterstreicht die große Wirkung des Projekts bei der Förderung von Selbstbewusstsein und improvisatorischem Vertrauen junger Musikerinnen und Musiker. Das Wachstum und die Freude, die in Teilnehmerbefragungen dokumentiert sind, zeigen, dass Herzigs Arbeit an der Schnittstelle von künstlerischer Forschung und praktischer Mentoring-Arbeit neue Maßstäbe für die Branche setzt.
(c) Bethany Robinson